Wer beim Weggehen auf der Tanzfläche oder auch im gewöhnlichen Alltag auffallen und gleichzeitig mit einem guten Aussehen punkten möchte, für den ist der perfekte Augenaufschlag natürlich unverzichtbar. Wir haben daher die wichtigsten Tipps für den ganz besonderen Look zusammengefasst.
Ein besonders beliebter Schminkstil bei dem die Augen mit eher dunklen Farben betont werden sind die allseits bekannten Smokey Eyes. Der Look besticht durch die besondere Hervorhebung des helleren Auges durch die Verwendung zweier unterschiedlicher Lidschatten. Zunächst gilt es einige kleine Vorbereitungen zu treffen. Um ein perfektes Schminkergebnis zu erzielen, sollte die Haut vorher gründlich gereinigt und mit einer Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Des Weiteren schafft man eine Basis für die Smokey Eyes, indem anschließend etwas Base und ein eher neutraler Lidschatten aufgetragen werden. Bevor der Eyeliner aufgetragen wird, sollte man sich überlegen welche Farbe man bei den Smokey Eyes bevorzugt. Oftmals bietet es sich an die Schminkfarbe der Augenfarbe anzupassen (bei grünen Augen zum Beispiel dunkelgrüner Lidschatten), es sollte allerdings stets der Eyeliner die gleiche Farbe haben. Der Lidstrich wird von außen nach innen und genauso auch unter dem Auge gezogen. Dabei bleibt man so dicht wie möglich am Wimpersaum, der Eyeliner wird anschließend mit einem Pinsel oder Wattestäbchen verwischt. Das wichtigste an den Smokey Eyes ist natürlich der Lidschatten. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass die hellere und dunklere Farbe miteinander harmonieren. Man beginnt damit, auf das gesamte Lid eine helle oder sogar weiße Farbe aufzutragen. Anschließend wird das bewegliche Lid mit einer dunkleren, rauchigen Farbe geschminkt und zur Intensivierung stellenweise durch eine dunklere Farbe verstärkt, insbesondere bei der Lidfalte. Am Schluss werden die Übergänge zwischen den Farben verwischt, achten Sie dabei auch darauf, dass keine harte Kante zwischen dem Lidschatten und dem Hautton selbst entsteht. Um den perfekten Look passend abzurunden, wird am Schluss noch deutlich Mascara aufgetragen.
Zu den etwas ausgefalleneren Schminkstils gehört auch der vor allem in den 70ern beliebte typische Disco-Fever Look. Hierbei ist es wichtig vor allem starke und bunte zu Farben zu verwenden (gelb, grün oder blau bieten sich an) und diese mit dunklem Eyeliner und Mascara zu verbinden. Auch glänzende oder schimmernde Farben sind erlaubt – Hier sind der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt. Wer beim Feiern oder auch an Karneval mit geheimnisvollen und sexy Katzenaugen punkten möchte, sollte vor allem auf Brauntöne zurückgreifen. Meist wird als Basis das gesamte Lid mit einem helleren Braunton eingefärbt, anschließend wird ein dunklerer Braunton verwendet um die typische V-Form am Augenrand zu erhalten und das Unterlid zu schattieren. Das ganze wird durch kräftige Wimperntusche abgerundet.
]]>Voll im Trend oder modisch danebengegriffen? So ohne Weiteres lässt sich das heutzutage wohl kaum mehr sagen, denn wie man über viele Jahrzehnte beobachten konnte, kommen früher oder später selbst Frisuren-Klassiker wieder und wieder."Es ist mal wieder an der Zeit für eine neue Frisur." Dieser Satz schwebt so mancher Frau früher oder später durch den Kopf. Aber wofür entscheidet man sich bei der riesigen Auswahl an Haarschnitten und was, wenn einem die neue Frisur überhaupt nicht steht? Für dieses Problem gibt es eine einfache und zugleich geniale Idee: die Frisuren-Klassiker. Zeitlose Trends, die einfach nicht aus der Mode kommen und jedem Typ Frau perfekt schmeicheln. Angefangen vom einfachen Pferdeschwanz, über die schwungvolle Elvis-Tolle, bis hin zur lockeren Wallemähne – diese Frisuren halten, was sie versprechen. Um aber auch unter den stets angesagten Klassikern seinen persönlichen Look zu finden, ist eine Stilberatung bei einem professionellen Friseur nur zu empfehlen.
Welcher Haarschnitt passt zu welchem Typ?
Eine Frisur unterstreicht auch immer den Charakter einer Frau. Man sollte sich von vornherein überlegen, ob man es lieber praktisch und ohne viel Aufwand oder elegant haben möchte. Zu ersterer Variante gehört unter anderem der Pixi. Die Haare werden stachelig kurz am Kopf geschnitten und bedürfen daher keines besonderen Stylings, was ungemein an Zeit spart. Durch die weichen Stufen wirkt der Haarschnitt trotz allem sehr weiblich. Einen starken Gegensatz dazu bildet beispielsweise der Dutt, welcher sich ideal für langes Haar anbietet. Streng nach hinten gekämmt, wirkt er sehr edel, eignet sich aber im Allgemeinen sehr gut für einen "Bad-Hair-Day". Weitere Frisuren-Klassiker, die immer stark im Trend stehen, sind ebenso der Bubikopf und der Bob.
Wagen auch Sie eine Veränderung und probieren Sie einige der vorgeschlagenen Frisuren-Klassiker an sich aus.
]]>Die Basics
Mode ist keine Kunst, zumindest nicht die, die für den alltäglichen Gebrauch benötigt wird. Mit nur wenigen Tipps können Modesünden schnell aus dem Weg geräumt werden.
Gerade Frauen neigen ja bekanntlich dazu, in ihrem Kleiderschrank einiges zu horten, was, bei genauerer Überlegung, nur unnötig Platz wegnimmt. Wenn als einzige Lösung das Ausmisten bleibt, sollte darauf geachtet werden, dass einige Basics am Ende übrig bleiben, die für jeden Anlass das passende Outfit schaffen. Diese sind zumeist unabhängig von allen Trends, die waren, sind oder kommen werden. Sie können immer getragen werden und zeigen eine Frau in jeder Situation von ihrer besten Seite. Natürlich spielt hierbei auch die Qualität der Kleidungsstücke keine ganz unwichtige Rolle. Lieber ein paar Euro mehr investieren und dafür ein Teil besitzen, das perfekt passt und auch allen Bedürfnissen standhält.
Beruf, Freizeit und Nachtleben – kein Problem
Beim Kauf von Basics, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten, muss zudem darauf geachtet werden, dass sie jeder kommenden Situation
angemessen sind. Schwarz und weiß sind hierbei Farben, mit denen man nichts falsch machen kann, da sie mit allem zu kombinieren sind und sowohl leger als auch edel wirken können. Weitere Klassiker, die unabhängig von Ort und Zeit stets passend wirken, sind T-Shirt und Jeans und den eben genannten Farben. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass Ersteres nicht allzu weit ausgeschnitten ist und möglichst eng anliegend ist. So kann es bei Bedarf mit diversen Tops oder Blazern in verschiedensten Farbgebungen kombiniert werden.
Mit diesen grundsätzlichen Kleidungsstücken sind sie ganz sicher für jeden Anlass gewappnet. Wie Sie Ihre Outfits letzten Endes noch aufpeppen, bleibt dann ganz Ihnen überlassen.
]]>Was gibt es Schöneres, als die Natur bei jedem Wetter genießen zu können? Mit guter Regenbekleidung stellen auch starke Schauer und kühle Winde kein Problem mehr dar.
Camping oder Radtouren machen bei schönem Wetter ungemein Spaß und auch kleinere Unwetter können einen gewissen Reiz haben. Auf die leichte Schulter sollte man diese trotzdem nicht nehmen. Zum einen, weil durchnässte, kühle Kleidung mehr als unangenehm ist und zum anderen, weil dies eine immense Erkältungsgefahr durch das Auskühlen des Körpers darstellt. Um das zu vermeiden, empfiehlt sich eine wasserdichte Regenbekleidung. Sie hat weiterhin den Vorteil, dass sie warme Luft nicht entweichen lässt und sich der Körper durch dieses System permanent selbst wärmt. Zwar hat solche Regenbekleidung gelegentlich den Nachteil, zu erhöhten Schweißausbrüchen zu führen, was aber in jedem Fall besser ist, als sich der Gefahr einer Unterkühlung auszusetzen.
Hardshelljacke, Regenüberhose und Co.
Natürlich gibt es eine ganze Bandbreite an Regenbekleidung, die sich für den praktischen Gebrauch eignet. Mit einigen Standards kann aber auch ein Laie auf dem Gebiet der Outdoorkleidung nichts falsch machen. Dazu gehört zum Beispiel eine Regenjacke, die je nach Bedarf gefüttert sein kann und mit einer Kapuze ausgestattet sein sollte. Ebenso nützlich kann eine Regenüberhose sein, die in den meisten Fällen sehr dünn ist und einfach über die normale Hose gestreift wird. Befestigt wird eine solche Überhose durch speziell angebrachte, elastische Hosenträger. Zu guter Letzt sind auch die obligatorischen Regenstiefel für den hundertprozentigen Wetterschutz unabdingbar, auch wenn sie auf Dauer vielleicht etwas unbequem sein mögen.
Von oben bis unten in Regenbekleidung zu stecken, ist zwar nicht gerade Haute Couture, aber auf längeren Ausflügen in der Natur sollten Sie mit Rücksicht auf Ihre eigene Gesundheit nicht darauf verzichten.
]]>Ursprünglich wurde die Jeans als praktisches Beinkleid für amerikanische Goldgräber gefertigt. Seitdem sie im 19. Jahrhundert entstand, trat sie jedoch einen Siegeszug um die Welt an und ist aus unseren heutigen Kleiderschränken kaum mehr wegzudenken.Heutzutage gibt es wohl kaum jemanden, der die Vorzüge einer Jeans nicht zu schätzen weiß. Sie ist sehr robust, modisch und eignet sich ideal für einen legeren Freizeit-Look. Hergestellt wird diese aus einem festen geköperten Baumwollstoff, meistens in blauer Farbe gefertigt. Eben dieses Material verleiht der Hose auch ihren Namen, da dieser im Englischen als "jean" bezeichnet wird. Was vielen nicht bewusst ist: Die Jeans wurde nicht entworfen, um besonders gut auszusehen, sondern vor allem um praktisch zu sein. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte der wohl bekannteste aller Jeanshersteller, Levi Strauss, nach dem noch heute Jeansmarken benannt sind, diese Art der Beinkleider, um sie den amerikanischen Goldgräbern als "Arbeitsuniform" zur Verfügung zu stellen.
Eine echte Verwandlungskünstlerin
In ihren Anfangszeiten wirkte die Jeans sicherlich noch deutlich gröber, als es heute der Fall ist. Erst um 1950 gelangte diese endlich auch nach Deutschland und wurde vom Schwaben L. Hermann hergestellt. Dieser landete auch sofort einen Clou, indem er die begehrte Hose ebenfalls passend für die Damenwelt zuschnitt. Von nun an hatte die Jeans die längste Zeit als Arbeitshose gedient und wurde in den verschiedensten Kreationen abgewandelt. In gewissem Maße lässt sich Ihr Ursprung jedoch noch erahnen, was sie zur perfekten Arbeits-Freizeitbekleidung werden lässt. Ebenso lässt sie sich auch mit eleganten Hemden oder Blazern kombinieren und ist daher immer passend.
Auch Sie werden sicherlich die eine oder andere Lieblingsjeans in Ihrem Schrank haben, die Sie nicht mehr missen wollen. Seien Sie gespannt, was die Entwicklung der Jeans in den nächsten Jahren noch so zu bieten hat.
]]>Die Jungdesigner in Deutschland bringen jedes Jahr frischen Wind in die Modebranche. Die jungen Männer und Frauen leben meist in Metropolen wie Hamburg oder Berlin und kreieren dort ihre ganz eigene Mode, die oft auch internationalen Erfolg erntet.Ein Name, den man sich unbedingt merken sollte, ist Anna Jazewitsch. Die hübsche Modedesignerin gewann bereits einen wichtigen Wettbewerbspreis für ihre starke Arbeit und gründete eines der Top Labels in Deutschland. Im Jahr 2009 schloss sie ihr Studium in Bielefeld ab und konnte mit der Kollektion "Marmorgraphica" viel Lob ernten. Typische Eigenschaften der Designerin sind strenge Schnitte und natürliche Stoffe. Auf die Liste der besten Jungdesigner in Deutschland gehört auch das Berliner Modelabel "Mareen". In einem schicken Atelier wird exklusive Damenoberbekleidung per Handarbeit hergestellt. Die Designer orientieren sich dabei an französischen Stoffen wie Seidenchiffon und Lammnappa. Ein ebenfalls sehr bekannter Jungdesigner in Deutschland ist Sophie Kim. Ihr gleichnamiges Label präsentiert zeitlose Mode in exklusiver Schnittführung.
Viele Jungdesigner in Deutschland haben es nicht leicht
Die Modewelt ist ein hart umkämpfter Markt, auf dem sich die Jungdesigner in Deutschland durchsetzen müssen. Es gibt eine ganze Reihe von Top Labels, die viel Potenzial für den weltweiten Markt haben. Allerdings schaffen es nur die wenigsten Designer, längerfristig erfolgreich zu sein. Das Label "Grome Design" hat bewiesen, wie stilvoll die neue Mode aussehen kann. Die Modedesigner richten sich mit ihrer Bekleidung an selbstbewusste Frauen, die gerne Kurven zeigen und sich auch für außergewöhnliche Mode begeistern lassen. Viele Jungdesigner in Deutschland nehmen das noch junge Label als Vorbild für ihre eigene Erfolgsgeschichte.
Mit dem richtigen Konzept kann es jeder Modedesigner schaffen, einen Kundenstamm aufzubauen. Nur der Kunde selbst muss offen genug sein, um neuen Sternen am Modehimmel eine Chance zu geben.
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Klare Farben dominieren und sind am liebsten unter ihresgleichen. Deshalb verträgt sich Rot am Besten mit Orange, Rosa und Pink. Grün, Blau oder Gelb werden höchstens als Akzente geduldet. Selbst der größte Fan streicht keinen einzigen Raum in einer einzigen Knallfarbe, aber eine rote Wand hat schon manchem Zimmer zu mehr Charakter verholfen. Klare Farben spielen auch gern mit Schwarz, Weiß oder Grau, weil die Ihre Strahlkraft hervorheben.
Bei den Pastellfarben geht es gleichberechtigt zu. Die sanften, mit Weiß abgemischten Töne lassen sich alle problemlos miteinander kombinieren, ohne dass der Raum zu bunt wirkt. Sie schließen aber auch mit einer klaren Farbe oder einem Ton aus der dunklen Skala Freundschaft. Diese sogenannten Eiscremefarben wirken jung und frisch.
Gedeckte Töne nennt man Schattenfarben, weil sie in die dunkle Richtung abgemischt werden. Dadurch wirken sie, als lägen sie im Schatten. Sie geben Räumen Tiefe und vertragen sich alle untereinander, lassen sich aber auch mit hellerem Pastell ein oder bilden einen ruhigen Hintergrund für leuchtende Töne.
Hier kann man im Kollektionsmagazin 2013 blättern.
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Neben Frauen sind es auch Männer die auf diese Trends eingehen und sich Mühe geben um einen guten Eindruck hinterlassen zu können. Es gibt einige Dinge die es beim Kauf neuer Kleidung für den Job zu beachten gibt. So geht es nicht nur um die Marke, sondern vor allem um den Sitz der Kleidung und zu welchem Anlass diese getragen werden kann. Ein Muss in jedem Kleiderschrank ist ein gut sitzender Anzug, passende Schuhe, ein Hemd und auch eine Krawatte. Die neuen Anzüge wirken nicht nur modisch, sondern sind auch recht bequem, wenn denn die Größe stimmt. Zudem machen diese sich gut im Büro, können aber auch bei einem Drink mit Freunden und den Kollegen getragen werden, ohne dass dies zu übertrieben wirkt.
Unter feiner und Business Kleidung verstehen viele aber nicht nur Anzüge, sondern auch eine saubere Jeans und ein ordentliches Hemd können schon ausreichen. Die meisten orientieren sich bei der Wahl der Bekleidung an der Umgebung und auch der Örtlichkeit. Wichtig ist auch, dass das komplette Outfit nicht zu aufgetragen wirkt und man sich in der Kleidung auch richtig wohlfühlt, denn auch ein solches Unwohlsein ist nach außen hin oft erkennbar. Schöne Hemden, Anzüge und passende Schuhe finden Kunden im Fachhandel, oder aber können diese auch im Internet bestellen. Hier ist es immer sinnig auch auf die Maßangaben zu achten, denn gerade Hemden und Hosen dürfen weder zu eng, noch zu kurz geschnitten sein.
Fakt ist, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, wenn es um den eigenen Business Look geht. So sollte sich für jeden Anlass und Geschmack auch recht schnell das Passende finden lassen.
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